Krankheit

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Schau in deiner Seele
       Leuchtekraft
Fühl in deinem Körper
       Schweremacht
In der Leuchtekraft
       Strahlet Geistes-Ich
In der Schweremacht
       Kraftet Gottes-Geist
Doch darf nicht
       Leuchtekraft
Ergreifen
       Schweremacht
Und auch nicht
       Schweremacht
Durchdringen
       Leuchtekraft
Denn fasset Leuchtekraft
       Die Schweremacht
Und dringet Schweremacht
       In Leuchtekraft,
So binden in Welten-Irre
       Seele und Körper
In Verderbnis sich. -

Rudolf Steiner, (Lit.:GA 316, S. 138)

Krankheit (von mhd. krancheit, krankeit, synonym mit Schwäche, Leiden, Not) zeigt sich in psychischen Phänomenen und in der funktionellen und habituellen Störung einzelner Organe oder des gesamten Organismus, insofern diese nicht auf einer unmittelbaren äußeren Verletzung beruht. Oft ist sie von spezifischen Symptomen begleitet, die ihre Diagnose erleichtern.

Krankheitsursachen

Die tieferen Ursachen von Krankheiten liegen aus der Sicht Rudolf Steiners im unrichtigen Zusammenwirken der leiblichen und seelischen Wesensglieder des Menschen. Wirkliche Prävention und Heilung von Erkrankungen kann in diesem Sinn nur psychosomatisch erreicht werden, indem leibliche und seelische Faktoren gleichermaßen berücksichtigt werden. Das gilt insbesondere auch für Infektionskrankheiten, die ursächlich keineswegs ausschließlich auf Krankheitserreger zurückzuführen sind. Schon in näherer Zukunft werde sich laut Steiner vornehmlich in der Mitte Europas bis weit hinein nach Asien ein sogenannter hygienischer Okkultismus entwickeln, um Krankheiten auf psychischem Weg prophylaktisch zu verhüten.

Körperlich-funktionelle Krankheiten entstehen dadurch, dass die Wesensglieder, die mit der Bewusstseinstätigkeit des Menschen zusammenhängen, also der Astralleib und das Ich, zu tief in den physischen Leib eingreifen, denn alles Bewusstsein beruht auf lebenshemmenden Abbauprozessen. Greifen diese beiden höheren Wesensglieder allerdings zu wenig in den Organismus ein, beginnen die Lebenskräfte zu stark zu wuchern, und auch dadurch entsteht Krankheit.

Seelische Erkrankungen beruhen umgekehrt darauf, dass die beiden unteren Wesensglieder zu stark in die höheren hereinwirken. Dieses „Grundgesetz“ der anthroposophischen Medizin brachte Rudolf Steiner auch in der nebenstehenden Meditation zu Leuchtekraft und Schweremacht zum Ausdruck.

Der Prozess der Heilung soll das Zusammenwirken der Wesensglieder wieder in richtige Bahnen lenken und dadurch die Gesundung des Organismus bewirken, wobei die eigentlichen Heilkräfte ihren Sitz im Ätherleib haben.

„Physische Erkrankungen beruhen auf dem Geistigwerden des physischen Organismus oder seiner Teile; geistige Erkrankungen beruhen auf dem im physischen oder ätherischen Sinn Gestaltetwerden des Astralischen oder der Ich-Organisation oder einer ihrer Teile. - Das ist eine allgemeine Wahrheit, die außerordentlich leitend ist für die menschliche Erkenntnis.“ (Lit.:GA 316, S. 210f)

„Man muß in dem Wesen des Krankseins eine intensive Verbindung des astralischen Leibes oder der Ich-Organisation mit dem physischen Organismus sehen. Aber diese Verbindung ist doch nur eine Verstärkung derjenigen, die in einer loseren Art im gesunden Zustande vorhanden ist. Auch das normale Eingreifen des astralischen Leibes und der Ich-Organisation in den menschlichen Körper sind eben nicht den gesunden Lebensvorgängen verwandt, sondern den kranken. Wirken Geist und Seele, so heben sie die gewöhnliche Einrichtung des Körpers auf; sie verwandeln sie in eine entgegengesetzte. Aber damit bringen sie den Organismus auf einen Weg, bei dem das Kranksein beginnen will. Er wird im gewöhnlichen Leben sofort nach dem Entstehen durch eine Selbstheilung reguliert.

Eine gewisse Form des Krankseins tritt dann ein, wenn das Geistige oder Seelische zu weit nach dem Organismus vorstoßen, so daß die Selbstheilung entweder gar nicht oder nur langsam eintreten kann.

In der Geist- und Seelenfähigkeit hat man also die Ursachen des Krankseins zu suchen. Und das Heilen muß in einem Loslösen des Seelischen oder Geistigen von der physischen Organisation bestehen.

Das ist die eine Art des Krankseins. Es gibt noch eine andere. Es können die Ich-Organisation und der astralische Leib abgehalten sein, es zu der losen Verbindung mit dem Körperlichen zu bringen, die im gewöhnlichen Dasein das selbständige Fühlen, Denken und Wollen bedingen. Dann tritt in den Organen oder Vorgängen, an die Geist und Seele nicht heran können, eine Fortsetzung der gesunden Vorgänge über dasjenige Maß hinaus ein, das dem Organismus angemessen ist. Und der geistigen Anschauung zeigt sich in diesem Falle, daß dann der physische Organismus doch nicht bloß die leblosen Prozesse der äußeren Natur vollbringt. Der physische Organismus ist von einem ätherischen Organismus durchsetzt. Der bloße physische Organismus könnte niemals einen Selbstheilungsvorgang hervorrufen. Ein solcher wird in dem ätherischen Organismus angefacht. Damit aber wird die Gesundheit als der Zustand erkannt, der im ätherischen Organismus seinen Ursprung hat. Heilen muß daher in einer Behandlung des ätherischen Organismus bestehen.“ (Lit.:GA 27, S. 23f)

Verdrängte Gefühle, die nicht verbalisiert werden können, führen oft Jahre später zu manifesten körperlichen Erkrankungen. Umgekehrt lassen sich spätere manifeste Erkrankungen schon lange bevor sie klinisch diagnostiziert an Störungen des Gefühlslebens erkennen.

„Das normale Leben des Menschen braucht die Möglichkeit, krank zu werden. Nur muß ein fortwährender Ausgleich stattfinden. Sehen Sie, das macht möglich, daß man überhaupt im Gefühlsleben des Menschen außerordentlich viel von dem sehen kann, wenn man richtig zu sehen vermag, was die Krankheitsprozesse darstellen. Man kann, wenn man solche Dinge beobachten kann, lange Zeit bevor die Krankheit physisch zu diagnostizieren ist, in dem Nicht-mehr-recht-Funktionieren des Gefühlslebens das Herankommen der Krankheit konstatieren. Die Krankheit ist nur ein abnormes Gefühlsleben des Menschen.

Das Gefühlsleben bleibt im Seelischen, weil im Ätherischen fortwährend ein Ausgleich da ist. Sobald der Ausgleich nicht mehr stattfindet, stößt das Gefühlsleben in den physischen Leib hinunter, verbindet sich mit dem Körper. Sobald also das Gefühlsleben in das Organ hineinschießt, ist die Krankheit da. Kann also der Mensch normalerweise das Gefühl in der Seele behalten, ist er gesund; kann er das nicht, schießt das Gefühl irgendwo in die Organe hinunter, so entsteht die Krankheit.“ (Lit.:GA 316, S. 34)

Krankheiten hängen meist auch mit dem Karma des Menschen zusammen. Bei Seuchen, die ganze Völker betreffen, steht das Volkskarma im Hintergrund, bei weltweiten Pandemien das ganze Menschheitskarma.

„Das Innere drückt sich immer später im Äußeren aus. Eine Krankheit ist die karmische Folge einer früheren verkehrten Tat, zum Beispiel einer Lüge. Wenn eine solche real wird, so wird sie eine Krankheit. Seuchen gehen auf weit zurückliegendes Unrecht der Völker zurück. Sie sind etwas Unvollkommenes, das von innen nach außen gerückt ist.“ (Lit.:GA 93a, S. 73)

Die Medizin kann nur als geistige Wissenschaft bestehen

„Die Medizin kann nur bestehen, wenn sie eine geistige Wissenschaft ist. Denn Krankheiten kommen von einem geistigen Wesen, welches nur den menschlichen Leib benutzt, um seine Rechnung zu finden, die es nicht findet an dem Orte, der ihm zugeteilt ist von der weisheitsvollen Weltenführung, gegen die es sich aufgelehnt hat, wie ich es Ihnen gezeigt habe; ein Wesen, das eigentlich ein ahrimanisch-mephistophelisches Wesen in der menschlichen Natur ist, das vor der Geburt in den menschlichen Leib als in seinen Wohnort einzieht, und das nur diesen menschlichen Leib verläßt, weil es den Tod nicht vertragen darf unter seinen gegenwärtigen Verhältnissen, welches den Tod auch nicht erobern kann. Krankheiten kommen davon, daß dieses Wesen in dem Menschen wirkt. Und wenn Heilmittel verwendet werden, so hat das den Sinn, daß aus der äußeren Welt diesem Wesen dasjenige gegeben wird, was es sonst durch den Menschen sucht. Füge ich dem menschlichen Leib ein Heilmittel zu, wenn dieses ahrimanisch-mephistophelische Wesen wirkt, so gebe ich ihm etwas anderes; ich streichle dieses Wesen gewissermaßen, ich söhne es aus, damit es abläßt vom Menschen und sich befriedigt an dem, was ich ihm in den Rachen werfe als Heilmittel.

Aber alle diese Dinge sind im Anfange. Medizin wird eine geistige Wissenschaft werden. Und wie man in alten Zeiten die Medizin als geistige Wissenschaft gekannt hat, wird man sie als geistige Wissenschaft wiedererkennen.“ (Lit.:GA 178, S. 74)

Siehe auch

Literatur

  • Thomas Külken: Arbeitsbuch zur allgemeinen Menschenkunde und zur medizinischen Propädeutik Rudolf Steiners. Eine Annäherung an die Anthroposophie und den ersten medizinischen Kurs in vier Teilen. ISBN 978-3-96014-646-9 PDF mit Einleitung und Übersicht
  •  Matthias Girke: Innere Medizin: Grundlagen und therapeutische Konzepte der Anthroposophischen Medizin. 2. Auflage. salumed, Berlin 2012, ISBN 978-3928914291, S. 1168.
  •  Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland.; Freie Hochschule für Geisteswissenschaft (Dornach). Medizinische Sektion. (Hrsg.): Vademecum Anthroposophische Arzneimittel. In: Der Merkurstab. 3. Auflage. Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland, Filderstadt 2013.
  •  Michaela Glöckler (Hrsg.): Anthroposophische Arzneitherapie für Ärzte und Apotheker. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2005, ISBN 3-8047-2102-8.
  • Michaela Glöckler/Jürgen Schürholz/Martin Walker (Hg.): Anthroposophische Medizin. Ein Weg zum Patienten - Beiträge aus der Praxis, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1993
  •  Volker Fintelmann: Intuitive Medizin: Theorie und Praxis der Anthroposophischen Medizin. 6. überarb. Auflage. Hippokrates Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3132400795.
  • Volker Fintelmann: Die Wiedergewinnung des Heilens: Wege zu einer christlichen Medizin, Info3-Verlag 2017, ISBN 978-3957790521
  • Volker Fintelmann: Lehrbuch Phytotherapie, 12. Auflage, Verlag Karl F. Haug 2009, ISBN 978-3830454182
  •  Peter Heusser: Anthroposophische Medizin und Wissenschaft. Schattauer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-7945-2807-3.
  • Peter Heusser, Peter Selg: Das Leib-Seele-Problem: Zur Entwicklung eines geistgemäßen Menschenbildes in der Medizin des 20. Jahrhunderts, Verlag des Ita Wegman Instituts 2011, ISBN 978-3905919295
  • Peter Heusser (Hrsg.), Johannes Weinzirl (Hrsg.): Medizin und die Frage nach dem Menschen, Wittener Kolloquium für Humanismus, Medizin und Philosophie, Band 1, Königshausen u. Neumann 2013, ISBN 978-3826052217
  • Friedrich Husemann - Otto Wolff: Das Bild des Menschen als Grundlage der Heilkunst, 3 Bde, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1991
  • Friedrich Husemann: Goethe und die Heilkunst: Anregungen für die Therapeutische Erkenntnis und Praxis, 3. Auflage, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2002, ISBN 978-3772505287
  • Herbert Sieweke: Anthroposophische Medizin, Bd.1, 3. Auflage, Verlag am Goetheanum 2008, ISBN 978-3723502440
  • Herbert Sieweke: Anthroposophische Medizin, Bd.2, Gesundheit und Krankheit als Verwirklichungsformen menschlichen Daseins, 3. Auflage, Verlag am Goetheanum 2008, ISBN 978-3723501108
  • Henning Schramm: Heilmittel der anthroposophischen Medizin. Grundlagen - Arzneimittelporträts - Anwendung, Urban & Fischer/Elsevier, München 2009
  • Stefan von Löwensprung, Natalie Rosenhauer von Löwensprung: Anthroposophische Medizin in der Naturheilpraxis, Verlag Karl F. Haug 2013, ISBN 978-3830475996
  •  Peter Selg: Anfänge anthroposophischer Heilkunst. Ita Wegman, Friedrich Husemann, Eugen Kolisko, Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven, Karl König, Gerhard Kienle. Verlag am Goetheanum, Dornach 2000 (Pioniere der Anthroposophie; Band 18), ISBN 3-7235-1088-4.
  •  Peter Selg: Anthroposophische Ärzte. Lebens- und Arbeitswege im 20. Jahrhundert. Verlag am Goetheanum, Dornach 2000, ISBN 3-7235-1069-8.
  • Peter Selg: Vom Logos menschlicher Physis: Die Entfaltung einer anthroposophischen Humanphysiologie im Werk Rudolf Steiners, Verlag am Goetheanum, Dornach 2006, ISBN 978-3723512456
  • Peter Selg: Krankheit, Heilung und Schicksal des Menschen: Über Rudolf Steiners geisteswissenschaftliches Pathologie- und Therapieverständnis, Verlag am Goetheanum, Dornach 2004, ISBN 978-3723512159
  • Peter Selg: Die Würde des Leibes: und die gesundende Kraft des Geistes, Verlag des Ita Wegman Instituts 2016, ISBN 978-3905919813
  •  Georg Soldner, Hermann Stellmann: Individuelle Pädiatrie - Anthroposophisch-homöopathische Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002, ISBN 3-8047-1957-0.
  •  Armin J. Husemann: Form, Leben, Bewusstsein. Grundlagen der Anthroposophischen Medizin. Freies Geistesleben, Stuttgart 2015, ISBN 978-3772517020.
  • Armin Husemann: Die Blutbewegung und das Herz, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2019, ISBN 978-3772517037
  • Michaela Glöckler/Wolfgang Goebel/Karin Michael: Kindersprechstunde - Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber, Urachhaus Vlg., Stuttgart 2015
  • Michaela Glöckler: Was ist anthroposophische Medizin?: Wissenschaftliche Grundlagen, Therapeutische Möglichkeiten, Entwicklungsperspektiven, Verlag am Goetheanum, Dornach 2017, ISBN 978-3723514382
  • Henning Schramm: Heilmittel der anthroposophischen Medizin, Grundlagen - Arzneimittelporträits - Anwendung, Elsevier/Urban & Fischer, München 2009
  • Friedwart Husemann: Anthroposophische Medizin: Ein Weg zu den heilenden Kräften, 2. erweiterte Auflage, Verlag am Goetheanum 2011, ISBN 978-3723514184
  • Helmut Kiene: Komplementärmedizin - Schulmedizin. Der Wissenschaftsstreit am Ende des 20. Jahrhunderts, Schattauer, Stuttgart 1994, ISBN 978-3794515929
  • Peter Heusser: Anthroposophie und Wissenschaft: Eine Einführung. Erkenntniswissenschaft, Physik, Chemie, Genetik, Biologie, Neurobiologie, Psychologie, Philosophie des Geistes, Anthropologie, Anthroposophie, Medizin, Verlag am Goetheanum, Dornach 2016, ISBN 978-3723515686
  • Franziska Roemer: Therapiekonzepte der Anthroposophischen Medizin: Stufenpläne mit Differenzialdiagnostik, 2. Auflage, Thieme Verlag 2018, ISBN 978-3132420434, eBook ASIN B07DLF2B7M
  • Volker Fintelmann (Hrsg.), Markus Treichler (Hrsg.): Onkologie auf anthroposophischer Grundlage, Band 1: Zum Verständnis der Krebskrankheit, Info3-Verlag, Frankfurt 2014, ISBN 978-3957790132
  • Volker Fintelmann (Hrsg.), Markus Treichler (Hrsg.): Onkologie auf anthroposophischer Grundlage, Band 2: Die Mistel als Krebsheilmittel, Info3-Verlag, Frankfurt 2014, ISBN 978-3957790149
  • Volker Fintelmann (Hrsg.), Markus Treichler (Hrsg.): Onkologie auf anthroposophischer Grundlage, Band 3: Begleitende Therapien in der Krebsbehandlung, Info3-Verlag, Frankfurt 2015, ISBN 978-3957790156
  • Volker Fintelmann (Hrsg.), Markus Treichler (Hrsg.), Gunver Kienle (Hrsg.): Onkologie auf anthroposophischer Grundlage, Band 4: Methodologie und Wirksamkeitsnachweis der anthroposophischen Krebstherapie, Info3-Verlag, Frankfurt 2016, ISBN 978-3957790163
  • Thomas McKeen: Anthroposophische Medizin: Einführende Vorträge und Aufsätze, 2. Auflage, Salumed-Verlag 2016, ISBN 978-3981553598
  • Thomas McKeen, Claudia McKeen (Hrsg.): Wesen und Gestalt des Menschen: Aufsätze und Vorträge zur anthroposophischen Menschenkunde und Medizin, Verlag Freies Geistesleben 1996, ISBN 978-3772501210
  • Thomas S. Cowan: Krebs und die neue Biologie des Wassers: Ein bahnbrechender Blick auf die Rolle des Wassers in lebenden Organismen, Kopp Verlag 2020, ISBN 978-3864457555; eBook ASIN B096DR14FD
  • Thomas S. Cowan, Sally Fallon Morell: Der Ansteckungsmythos: Warum Viren nicht die Ursache von Krankheiten sind, Kopp Verlag 2021, ISBN 978-3864458286; eBook ASIN B096DR14FD
  • Thomas S. Cowan: Impfungen und Autoimmunerkrankungen: Wie Impfstoffe neue Kinderkrankheiten auslösen, Unimedica 2021, ISBN 978-3962572112; eBook ASIN B091CV6W7N

Periodika

  • Der Merkurstab, Berlin und Dornach, offizielles Organ der medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach/Schweiz, und der Gesellschaft anthroposophischer Ärzte in Deutschland, erscheint zweimonatlich.

Werke und Vorträge Rudolf Steiners

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