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Grab: Unterschied zwischen den Versionen

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Erde im Grunde genommen gleich nahe.|{{BE|023|19}}}}
Erde im Grunde genommen gleich nahe.|{{BE|023|19}}}}
== Literatur ==
# ''Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe'', {{BE|023}}


[[Kategorie:Mensch]] [[Kategorie:Tod]]
[[Kategorie:Mensch]] [[Kategorie:Tod]]

Version vom 8. August 2016, 10:43 Uhr

Das Grab ist ein Ort, wo der Leichnam verstorbener Menschen, seltener auch von Tieren, begraben, d.h. der Erde übergeben wird. Schon seit frühen Zeiten der menschlichen Kultur waren die Gräber Zentren des Totenkults, an denen man die Verbindung mit den Toten suchte. Waren es anfangs einfache Erdgräber, so entwickelte sich namentlich seit der ägyptisch-chaldäischen Zeit eine immer aufwendigere Grabarchitektur bis hin zu den großen Pyramideen, die zugleich Einweihungsstätten waren. Heute muss allerdings eine viel geistigere Beziehung zu den Toten auch unabhängig von den Grabstätten und Grabmälern gefunden werden. In einem Brief an Pauline Gräfin von Kalckreuth schreibt Rudolf Steiner:

„Uns handelt es sich um das Geistige, und auch in bezug auf das Physische obliegt es uns, geistig zu denken. Die irdischen Überreste eines Menschen bilden mit der ganzen Erde ein Ganzes, und es ist uns bei einem teuren Zugehörigen mit Bezug auf diesen Ort jede Stelle auf der Erde im Grunde genommen gleich nahe.“ (Lit.: Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe Nr. 023, S. 19)

Literatur

  1. Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe, Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe Nr. 023